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JU-Chef von NRW fordert auch Seehofers Rückzug

Archivmeldung vom 29.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Das Türschild der JU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Bild: Junge-Union BGST
Das Türschild der JU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Bild: Junge-Union BGST

Nach Angela Merkels angekündigtem Rückzug von CDU-Vorsitz fordert der Chef der Jungen Union in NRW, Florian Braun, auch den Rückzug von Horst Seehofer. "Die große Koalition muss ebenso erkennbare Konsequenzen aus dem desaströsen Auftreten der letzten Monate ziehen. Die CSU täte gut daran Seehofer abzuziehen", sagte der NRW-Landtagsabgeordnete dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Auch die SPD sollte sich hinterfragen", fügte er hinzu. Braun lobte Merkels Schritt als "die richtige Konsequenz".

"Die Union steckt in einer tiefen Vertrauenskrise wie noch nie zuvor. Um die Volkspartei CDU und unsere Wähler wieder in ihrer Breite anzusprechen, braucht es einen personellen Neuanfang. Wir brauchen frische, streitbare Köpfe." Er wünsche sich nun, dass sich mehrere Personen um Merkels Nachfolge bewerben.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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