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Trotz Kritik - zehn Bundesländer am neuen Terrorabwehrzentrum beteiligt

Archivmeldung vom 15.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo von Bundesinnenministerium
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Köln. An dem Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum in Köln und Meckenheim bei Bonn, das Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heute eröffnen will, wollen sich zehn Länder beteiligen. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf den Sprecher des Bundesinnenministeriums, Jens Teschke. "Es nehmen zehn Länder teil", sagte er dem Blatt. "Alle anderen Länder sind eingeladen mitzumachen."

Dabei ist seinen Angaben zufolge auch das CDU-geführte Sachsen-Anhalt, dessen Innenminister Holger Stahlknecht wie andere Länderinnenminister auch noch am Wochenende Kritik an Friedrichs Informationspolitik geübt hatte. Nicht dabei sind Teschke zufolge Baden-Württemberg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Dort regieren jeweils die SPD bzw. die Grünen.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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