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Schulz begrüßt Nominierung von Barley

Archivmeldung vom 16.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Daumen hoch: Händler erkaufen positive Bewertungen. Bild: pixelio.de/Weiss
Daumen hoch: Händler erkaufen positive Bewertungen. Bild: pixelio.de/Weiss

Der frühere SPD-Chef Martin Schulz hat die Nominierung von Bundesjustizministerin Katarina Barley zur SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl 2019 begrüßt. "Sehr gute Wahl, überzeugte und überzeugende Europäerin, die sich auf meine volle Unterstützung verlassen kann und die einen Kampf für ein Europa der Humanität, der Gerechtigkeit und Solidarität führt", sagte Schulz der "Süddeutschen Zeitung".

Barley müsste durch den Wechsel nach Brüssel ihr Ministeramt in Berlin abgeben. Mit der Personalie kann Parteichefin Andreas Nahles ein seit Monaten schwelendes Problem lösen. Um Barley zu überzeugen, habe Nahles mehrfach mit der Justizministerin sprechen müssen, die die neue Rolle zunächst abgelehnt habe, berichteten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" am Dienstag. Der bisherige Fraktionsvorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion in Europa, Udo Bullmann, tritt für Barley vom ersten Listenplatz für die Wahl im Mai zurück.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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