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Erneuter Angriff auf NPD-Büro in Wismar

Archivmeldung vom 24.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Udo Voigt
Udo Voigt

Bild: NPD-Europabüro Udo Voigt

In der Hansestadt Wismar kam es heute Morgen zu dem bisher schwersten Angriff auf das Bürgerbüro des Europaabgeordneten der NPD Udo Voigt. Unter anderem wurden mehrere schwere Steine durch die große Frontscheibe geworfen, wodurch diese völlig zerstört wurde. Zum Glück verfehlten die Steine Mitarbeiter. Die Kriminalpolizei war bereits vor Ort um Spuren zu sichern und wird nun zeitnah die Videoaufnahmen auszuwerten. Reiner Schütt, Mitarbeiter im Wismarer Büro und Bürgerschaftsabgeordneter in der Hansestadt glaubt jedoch nicht, dass die Täter dadurch überführt werden können. Solche Angriffe werden für gewöhnlich von langer Hand geplant. Erst zum G20-Gipfel in Hamburg berichteten die Medien übereinstimmend, dass es für Angriffe dieser Art Trainingskurse in staatlich finanzierten linksextremen Jugendeinrichtungen gibt.

Für ein politisches Motiv der Tat spricht, dass die unmittelbar in der Nähe zum NPD-Büro gelegenen Parteibüros der Linken, der AfD und der Grünen keinerlei Beschädigungen aufweisen. Bemessen auf die Anzahl der Büros, ist keine Partei so oft von Angriffen betroffen wie die NPD. Farbanschläge, beschädigte, oder beklebte Scheiben sind für die Mitarbeiter in den NPD-Büros mittlerweile Alltag. Dass jedoch wie heute in Kauf genommen wird, Personen schwerwiegend zu verletzen, stellt eine lange nicht mehr gekannte Qualität der Angriffe dar. Hier darf der Rechtsstaat sich nicht auf dem linken Auge blind stellen. Die NPD erwartet eine engagierte Ermittlung der Täter. Der Rechtsstaat muss unter Beweis stellen, dass er Angriffe auf den demokratischen Diskurs unter keinen Umständen duldet.

Der Betreiber des Wismarer Büros, der EU-Abgeordnete Udo Voigt, erinnerte darüber hinaus an die erfundene Messerattacke des Wismarer Linken-Politikers Julian Kinzel vor einem Jahr, der sich 17 Messerstiche selbst zufügte, um es später der NPD in die Schuhe schieben zu können. Ein PR-Fiasko, dass der Linkspartei noch lange nachhängen wird. Voigt entgegnete konkret:

„Die NPD wird sich weder von Anschlägen noch von inszenierten linken Kampagnen davon abhalten, getreu ihrer Leitlinien Politik zuerst für das eigene Volk zu machen. Wenn Zerstörung das einzige Argument der Überfremdungsfanatiker ist, dann werden sie sich bald schon darauf einrichten müssen, dass der politische Wind sich dreht. Insbesondere Vertreter der Linken haben in den vergangenen Jahren eng mit der terroristischen Antifa paktiert. Teilweise reichten und reichen die Verbindungen bis in die Regierungsebene, wie kürzlich die Ermittlungen zu einem Sprengstofffund in Thüringen offenlegten. Glaubhafte Distanzierungen hiervon waren bisher von Abgeordneten der Linken nicht zu vernehmen und ich erwarte auch nicht, dass sich die Vertreter in der hiesigen Bürgerschaft von diesem aktuellen Anschlag distanzieren werden.“

Quelle: NPD-Europabüro Udo Voigt

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