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Industrie erhöht vor Groko-Gespräch Druck auf Union und SPD

Archivmeldung vom 13.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dieter Kempf, 2010
Dieter Kempf, 2010

Foto: Sebastian Frank
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der deutsche Industrie mahnt Union und SPD zu einer schnellen Regierungsbildung. "Unsere Unternehmen erwarten Klarheit bei der Regierungsbildung. Wir müssen wissen, wohin die Reise geht - in Europa, bei der Digitalisierung oder im internationalen Steuerwettbewerb. Die Wirtschaft braucht eine handlungsfähige und stabile Regierung. Je schneller, umso besser", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Sprudelnde Steuereinnahmen seien kein Grund, sich zurückzulehnen. "SPD, CDU und CSU müssen sich auf ihre Gemeinsamkeiten konzentrieren. Sehr sinnvoll sind Initiativen zum Ausbau der digitalen Infrastruktur, für die Förderung von Forschung und Entwicklung und den freien Welthandel", betonte Kempf.

Nötig seien in der neuen Legislaturperiode vor allem Investitionen in ein schnelleres Internet, Bildung und stabile Energienetze. "Beim Geldausgeben ist absoluter Vorrang für Investitionen erforderlich", fügte Kempf hinzu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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