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Norbert Lammert gegen "Konrads Erben"

Archivmeldung vom 03.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Norbert Lammert (2014), Archivbild
Norbert Lammert (2014), Archivbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Vorsitzende der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, Norbert Lammert, hält nichts von den politischen Zirkeln ehemaliger Altstipendiaten, die sich mit kritischen Äußerungen zum politischen Kurs von CDU-Chefin Angela Merkel profilieren. "Weder die Gruppe `Konrads Erben` noch andere Vereinigungen vertreten die Altstipendiaten", sagte Lammert auf einer Stiftungstagung im Oktober. Der "Spiegel" berichtet darüber.

Einzig legitimer Vertreter sei der Verein "Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung" der 13.500 KAS-Ehemaligen. Während dieser Alumniverein sich politisch weitgehend neutral verhält, ist "Konrads Erben" bekannt für scharfe Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik. Bernd Samland, Markenberater aus Köln und ein Sprecher der Initiative, sieht die Kritik gelassen. Die KAS habe keine juristische Handhabe gegen "Konrads Erben", der Verein habe sich soeben mit gut 1.000 Mitgliedern etabliert. "Herr Lammert hat weder Konrad Adenauer noch die Zeichen der Zeit verstanden", so Samland. Sein Verein will über ihre Mitglieder sogar einen regierungskritischen Antrag zum bevorstehenden CDU-Bundesparteitag einbringen. Die Gruppe unterstützt die Merkel-Rivalen Jens Spahn und Friedrich Merz als Kandidaten für den Parteivorsitz.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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