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Klöckner will weiter an Agrar-Subventionen festhalten

Archivmeldung vom 07.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Extrem artenarme „Agrarsteppe“ in der Region Palouse (USA), gibts auch schon in Europa - Subventionen sei dank.
Extrem artenarme „Agrarsteppe“ in der Region Palouse (USA), gibts auch schon in Europa - Subventionen sei dank.

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will die EU-Agrarsubventionen grundsätzlich beibehalten. Im Nachrichtenmagazin Focus verteidigte sie die Zahlungen, weil diese auch der biologischen Vielfalt dienten, dem Bienenschutz oder der Landschaftspflege. "Und genau das wird honoriert, weil es gesamtgesellschaftliche Anforderungen sind, die erst einmal nichts mit dem Wirtschaftsbetrieb zu tun haben", sagte Klöckner.

Es gebe zwar Länder außerhalb der EU, in denen ohne Subventionen zu Weltmarktpreisen produziert werde. Dazu verweist die Landwirtschaftsministerin auf die besonders fruchtbaren Getreide-Böden in der Ukraine oder die Milcherzeugung in Neuseeland. "Die Maßstäbe sind nicht mit der Situation der deutschen Landwirtschaft vergleichbar", sagte Klöckner gegenüber Focus. Eine gemeinsame EU-Agrarpolitik sei zudem wichtig für die europäische Integration und die ländlichen Räume.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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