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Özdemir fordert mehr politische Bildung an Schulen

Archivmeldung vom 09.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
Symbolbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir hat die Behandlung von mehr politischen Themen an deutschen Schulen gefordert. "Jede Art von Extremismus und Rassismus muss im Unterricht thematisiert werden dazu gehört selbstverständlich auch das Thema Islamismus", sagte Özdemir dem "Deutschen Schulportal".

Insgesamt brauche man mehr Politik, mehr demokratische Gesellschaftskunde an deutschen Schulen. Jedem Schüler müssten das Grundgesetz, die Demokratie, die Werte Europas und der Aufklärung nahegebracht werden. Die Angst einiger Lehrkräfte, bestimmte Themen im Unterricht anzusprechen, mache ihm große Sorge. Das sei ein "schrillendes Warnsignal", und das müsse in der Politik ankommen, so Özdemir.

Man mache es sich zu einfach, wenn man die Verantwortung nur auf die Lehrer abschiebe. Die Schule sei die "einzige Möglichkeit", über die Milieus hinweg Kinder und Jugendliche zu erreichen, die zu Hause Dinge lernen, von denen man "ganz sicher nicht wolle, dass sie in der Gesellschaft mehrheitsfähig würden". Lehrer müssten sich darauf verlassen können, dass die Schulverwaltung und die gesamte Politik hinter ihnen stehe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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