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Bartsch: Schlag ins Gesicht der Ostdeutschen

Archivmeldung vom 10.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dietmar Bartsch (2014)
Dietmar Bartsch (2014)

Foto: Blömke/Kosinsky/Tschöpe
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Fraktionsvize der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat den Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Ingo Kramer scharf kritisiert. Dass Kramer die Angleichung der Löhne in Ost- und Westdeutschland ablehnt, sei »ein Schlag ins Gesicht der Ostdeutschen«, erklärte Bartsch gegenüber der in Berlin erscheindenden Tageszeitung "neues deutschland" Wochenendausgabe).

Deutlicher hätte der BDA-Chef es nicht ausdrücken können, dass er die Ostdeutschen offenbar für Bürger 2. Klasse hält. »Wer diese Lohnunterschiede auf Dauer festschreiben will, ignoriert deren Leistungen in den letzten 25 Jahren und das Grundgesetz noch dazu.«

Quelle: neues deutschland (ots)

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