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SWR: Flüchtlingsbetreuung - Landkreise fordern bessere finanzielle Unterstützung von Landesregierung

Archivmeldung vom 01.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Einwanderer und Asylanten (Symbolbild)
Einwanderer und Asylanten (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Landkreistag kritisiert die Landesregierung wegen der schleppenden Kostenerstattung für die Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dazu sei das Land verpflichtet. So schulde die Landesregierung den Kreisen aktuell dafür etwa 40 Millionen Euro, sagte der geschäftsführende Direktor Burkhard Müller (SPD).

Besonders stark betroffen ist der Rhein-Hunsrück-Kreis. Dessen Landrat Marlon Bröhr (CDU) sagte dem SWR: Er erwarte, dass das Land nun zügig diese gesetzlich vorgeschriebenen Zahlungen leiste. Dem Kreis fehlten dadurch aktuell etwa 3 Millionen Euro. Das sei "weit weg von in Ordnung", so Bröhr. Handwerker bezahle man ja auch, wenn man sie bestelle. Derzeit werden in Rheinland-Pfalz etwa 2900 unbegleitete minderjährige Ausländer betreut.

Mehr zum Thema heute, 1. August, in den Sendungen von "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" im SWR Fernsehen.

Quelle: SWR - Südwestrundfunk (ots)

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