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AKK stellt Bundeswehr-Einsatz in Mali infrage

Archivmeldung vom 15.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Der Störtrupp fährt im Transportpanzer Fuchs während einer Patrouille im Rahmen der Mission MINUSMA in Gao/Mali.  Bild: "obs/Presse- und Informationszentrum AIN/Weckbach/Bundeswehr"
Der Störtrupp fährt im Transportpanzer Fuchs während einer Patrouille im Rahmen der Mission MINUSMA in Gao/Mali. Bild: "obs/Presse- und Informationszentrum AIN/Weckbach/Bundeswehr"

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat den Bundeswehreinsatz in Mali infrage gestellt. "Sollte sich die Zusammenarbeit von Mali mit russischen Söldnergruppen bestätigen, stellt das die Grundlagen des Mandats der Bundeswehr für MINUSMA und EUTM in Frage", schrieb sie am Mittwochnachmittag auf Twitter.

Gemeinsam mit dem Bundestag müsste man dann "Konsequenzen" ziehen. "Wenn Malis Regierung mit Russland solche Vereinbarungen trifft, widerspricht das allem, was Deutschland, Frankreich, die EU und die UN in Mali seit 8 Jahren leisten", so die CDU-Politikerin. Zuvor hatten mehrere Medien übereinstimmend berichtet, dass die malische Regierung mit russischen Söldnern kooperieren wolle.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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