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Westerwelle sieht Parallelen zum Ende der ersten Großen Koalition

Archivmeldung vom 21.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

FDP-Chef Guido Westerwelle sagt dem gegenwärtigen Regierungsbündnis von Union und SPD "wahrscheinlicherweise" ein Ende nach drei Jahren voraus. "Da wird im Kabinettssaal Fußball gedribbelt und jeder merkt doch, dass das Kulisse ist, weil hinten wird gefoult", sagte der FDP-Politiker am Mittwoch in der N24-Sendung "Links-Rechts" unter Anspielung auf die Bilder vom Abschied Franz Münteferings.

Daher erwarte er ein Scheitern der Großen Koalition vor dem geplanten Wahltermin 2009, ähnlich wie in der Zeit der ersten Großen Koalition von 1966 bis 69. "Die herzen sich, umarmen sich vor den Kameras und kaum gehen die Scheinwerfer aus, schlagen sie sich die Köpfe ein", betonte Westerwelle und warf Kurt Beck vor, er plane "diese Regierung ohne Kabinettsdisziplin von außen zu attackieren." Der SPD- Chef habe den "Wahlkampf für die letzten zwei Jahre - wenn es solange noch sein soll - ausgerufen." Die Tatsache, dass Beck nicht als Nachfolger für Müntefering ins Kabinett eintrete, zeige, dass Schwarz-Rot nicht mehr an sich glaube, unterstrich der FDP- Fraktions- und Parteivorsitzende auf N24.

Quelle: Pressemitteilung N24

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