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Digitalwirtschaft lobt Einigung auf Verfassungsreform

Archivmeldung vom 23.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Schule, EDV, Computer, Digitale Universität und Digital (Symbolbild)
Schule, EDV, Computer, Digitale Universität und Digital (Symbolbild)

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Bundesregierung und Opposition haben sich am Freitag auf eine Grundgesetzänderung verständigt, die den Weg für eine umfassende Digitalisierung an Schulen ebnet. Die Einigung sorgt für Zustimmung beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der die beteiligten vier Bundestagsfraktionen für ihre Flexibilität lobt: "Mit dieser Einigung sind Regierungsparteien und Opposition über ihren chatten gesprungen", sagte BVDW-Vizepräsident Stephan Noller dem "Handelsblatt".

MSit der Einigung auf eine Verfassungsnovelle hätten Union, SPD Grüne und FDP "ihre Parteiinteressen hintenangestellt und den Weg frei gemacht für den Digitalpakt Schule". Das sei ein wichtiger Tag für die digitale Bildung in Deutschland. "Ohne diese Einigung, für die ohne Zweifel alle beteiligten Parteien zurückstecken mussten, könnte es diesen wichtigem Digitalpakt Schule nicht oder nur in einer kaum brauchbaren Form geben", so Noller.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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