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Linken-Chefin hält Corona-Beschlüsse für nicht ausreichend

Archivmeldung vom 14.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Katja Kipping (2017)
Katja Kipping (2017)

Foto: Wdwdbot
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Linken-Chefin Katja Kipping hat die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern als "notwendig", aber nicht ausreichend kritisiert. "Zu einem solidarischen Lockdown fehlt leider noch viel", sagte Kipping dem Nachrichtenportal T-Online.

Alle Menschen müssten in ihren Bemühungen, sich verantwortungsbewusst zu verhalten, unterstützt werden, forderte sie. "Das bedeutet: Massenunterkünfte auflösen, ÖPNV-Taktung entzerren, die Arbeitgeber genauso in die Pflicht nehmen wie Privatleute. Niedriglohnbeschäftigte müssen einen Aufschlag auf das Kurzarbeitergeld bekommen, Hartz-IV-Betroffene einen Corona-Bonus und Solo-Selbstständige müssen das Überbrückungsgeld auch zur Deckung ihres Lebensunterhaltes verwenden dürfen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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