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Bericht: Spahn will Ende pandemischer Lage

Archivmeldung vom 18.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
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Bild: Tim Kellner/ Eigenes Werk

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für das Ende der Corona-Notlage in Deutschland ausgesprochen. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf eigene Informationen.

Spahn habe vor der Gesundheitsministerkonferenz der Länder gesagt: "Das Robert-Koch-Institut stuft das Risiko für geimpfte Personen als moderat ein", somit könne angesichts der aktuellen Impfquote "die epidemische Lage von nationaler Tragweite am 25. November 2021" auslaufen. Der Bundestag müsste die Lage aktiv verlängern. Nach der Spahn-Ankündigung gilt dies aber als unwahrscheinlich.

Spahn sagte: "Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit mithin seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet." Spahn wies nach Angaben der Zeitung aber darauf hin, dass 3G und AHA-Hygiene-Regeln im Innenraum "unbedingt weiter nötig" seien. "Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht. Der Normalzustand wird aus heutiger Sicht erst im Frühjahr nächsten Jahres möglich sein."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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