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Wissenschaftsministerin Brandes beklagt enormen Sanierungsstau an Universitäten in Nordrhein-Westfalen

Archivmeldung vom 12.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Ina Brandes  (2021)
Ina Brandes (2021)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die neue Ministerin für Kultur und Wissenschaft in NRW, Ina Brandes, sieht einen enormen Sanierungsstau der Hochschulen und Universitätskliniken des Landes. "Hier geht es um höhere Milliardenbeträge und um den Zeitraum der Umsetzung: Wie schaffen wir es, dass ein neues Gebäude in drei bis fünf Jahren dasteht und nicht erst nach zehn bis 20?", sagte die CDU-Politikerin im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Insbesondere Hochschul- und Klinikbauten vom Anfang der 70er Jahre seien betroffen und müssten vor allem im Hinblick auf eine energetische Sanierung überprüft werden.

"Das ist nicht allein fürs Klima wichtig, sondern auch für die Qualität von Lehre und Forschung: Wenn wir ein internationaler Spitzenstandort sein und bleiben wollen, dann müssen wir für gute Rahmenbedingungen sorgen. Dazu gehört, dass es gute Büros und Labore gibt und Räume für Vernetzung und Zusammenarbeit. Dazu gehören auch Neubauten in nennenswerter Anzahl", sagte Brandes.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)


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