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DIHK fordert Steuerreform noch in dieser Legislaturperiode

Archivmeldung vom 16.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Martin Wansleben Bild: DIHK
Dr. Martin Wansleben Bild: DIHK

Der Hauptgeschäftsführer des DIHK, Martin Wansleben, hat eine baldige Steuerreform gefordert. "Wir sehen nach wie vor großen Handlungsbedarf, sowohl bei den Unternehmenssteuern als auch bei der so genannten kalten Progression", sagte Wansleben am Rande des Rostocker FDP-Parteitages gegenüber der "Saarbrücker Zeitung".

"Unsere Erwartung ist, dass dieses Thema noch in dieser Legislaturperiode wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird". So müssten Firmen auch wenn sie keinen Gewinn machten, Steuern abführen. "Das muss korrigiert werden". Die jüngste Steuerschätzung habe gezeigt, wie wichtig und erfolgreich es sei, nicht nur auf Sparen, sondern auch auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu setzen. Gegenüber dem neuen Wirtschaftsminister Philipp Rösler äußerte Wansleben die Erwartung, dass er den ordnungspolitischen Kurs seinen Vorgängers Rainer Brüderle fortsetze, mit dem die Wirtschaft "exzellent" zusammengearbeitet habe. Die Hauptrisiken für die Konjunktur seien derzeit die Energiepreise und der Fachkräftemangel. "Bei der Zuwanderung müssen wir weg von ideologischen Diskussionen und brauchen pragmatische Lösungen. Und beim Energiethema setzen wir darauf, dass hier eine klare Linie gefahren wird, die für langfristige Investitionen unabdingbar ist." Deutschland könne seinen Wohlstand nur als  Industrieland halten.  

Quelle: Saarbrücker Zeitung

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