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Umweltministerin Hendricks fordert Umdenken in der Landwirtschaft

Archivmeldung vom 20.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Barbara Hendricks Bild: UNclimatechange, on Flickr CC BY-SA 2.0
Barbara Hendricks Bild: UNclimatechange, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat ein Umdenken in der Landwirtschaft und beim Konsumverhalten gefordert. "Die Intensivtierhaltung hat in ihrer jetzigen Form keine Zukunft. Nur eine nachhaltige Landwirtschaft, die Biodiversität, Klimaschutz und die Gesundheit der Menschen berücksichtigt, ist zukunftsfähig", sagte die SPD-Politikern auf der Internationalen Grünen Woche, die am Freitag in Berlin eröffnet wurde.

"Deswegen plädiere ich für eine Umstellung der Subventionen auf eine Landwirtschaft, die nicht nach der puren Existenz von Agrarflächen Finanzhilfen erhält, sondern nach dem Maß, wie sie eine umweltbewusste, nachhaltige Bewirtschaftung betreibt."

Öffentliche Mittel dürfe es nur für öffentliche Zwecke geben. Das seien laut Hendricks: "Erhalt der Landschaft, der Böden und des Wassers, der Biodiversität und eine umwelt- und klimaschützende Bewirtschaftung."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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