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Magazin: Cyberattacke auf Bundestag von Geheimdienst initiiert

Archivmeldung vom 30.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: ExtremNews
Bild: ExtremNews

Bei der Cyberattacke auf das Datennetz des Deutschen Bundestags verdichten sich Hinweise, dass die Spähaktion von einem Geheimdienst initiiert wurde. Sicherheitsexperten stellten Parallelen zu einem Cyberangriff auf deutsche Datenleitungen aus dem Jahr 2014 fest, hinter dem ebenfalls ein feindlicher Nachrichtendienst vermutet wird, berichtet der "Spiegel".

Erstmals aufgefallen war die aktuelle Attacke, als Anfang Mai zwei Bundestagsrechner versuchten, einen Server in Osteuropa anzuwählen, der als Plattform für Wirtschaftsspione und organisierte Kriminelle im Visier von Geheimdiensten steht.

Die beiden mit Schadsoftware infizierten Rechner befanden sich in den Räumen der Unions- und der Linksfraktion. Bis Donnerstag entdeckten IT-Experten weitere befallene Bundestagsrechner, die sofort vom Netz genommen wurden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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