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FDP will Ampelsymbole ändern

Archivmeldung vom 08.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ampel-Koalition
Ampel-Koalition

Von Gius195 - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47660402

An Fußgängerampeln sollen nach dem Willen der FDP künftig auch andere Symbole zulässig sein als die üblichen roten und grünen Figuren. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Es müssen nicht nur Männchen sein."

Man wolle "das Heimatgefühl vieler Menschen stärken, indem wir regionale Besonderheiten auch als Ampelsymbole zulassen". So könne man im Ruhrgebiet einen Kumpel nehmen, "in Schwaben die Zeichentrickfiguren Äffle und Pferdle, die nun wirklich jeder kennt", so Strasser. Zwar gebe es in Mainz schon die "Mainzelmännchen" an Ampeln. Das Problem sei jedoch, dass die Rechtsgrundlage dafür fehle. "Deswegen muss der Gesetzgeber Klarheit schaffen, indem er die Regeln liberalisiert."

Die Bürger seien schlau genug, um zu wissen, "dass sie bei Rot stehen und bei Grün gehen". Mit dem Vorstoß greife die FDP einen Vorschlag aus der Bürgerschaft auf. Die Idee sei Inhalt einer Petition an den Landtag Baden-Württemberg, so Strasser. Der dort zuständige Ausschuss habe sie einstimmig begrüßt.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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