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Altmaier will Mehrbelastungen bei CO2-Bepreisung vermeiden

Archivmeldung vom 26.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Wahlkampfrede, Wahlversprechen und gelogen (Symbolbild)
Wahlkampfrede, Wahlversprechen und gelogen (Symbolbild)

Bild: Roland Tichy / Eigenes Werk

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Mehrbelastungen für Verbraucher bei Einführung eines Preises für CO2-Emmissionen in jedem Fall verhindern. "Wichtig ist für mich, dass es bei einer CO2-Bepreisung unterm Strich nicht zu weiteren Belastungen für Verbraucher und Wirtschaft kommt.", sagte Altmaier dem Nachrichtenmagazin Focus.

Altmaier weiter: "Das kann man vermeiden, indem man die Umlage für erneuerbare Energien senkt oder die Stromsteuer senkt oder beides". Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes werde zu niedrigeren Strompreisen führen. "Durch den Umstieg auf Ausschreibungen ermitteln wir den Preis heute schon durch Wettbewerb am Markt", so der Wirtschaftsminister weiter. Das führe "zu sinkenden Preisen", sagte Altmaier dem Nachrichtenmagazin Focus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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