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Dobrindt plant schärfere Kontrolle für alle Autohersteller

Archivmeldung vom 14.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Gabi Eder / pixelio.de
Bild: Gabi Eder / pixelio.de

Die Abgas-Affäre bei VW hat weitreichende Folgen für alle anderen Autohersteller. Nach einem Bericht der Zeitung "Bild am Sonntag" plant Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) schärfere Kontrollen, um Manipulationen durch Schummel-Software künftig zu verhindern.

Das geht aus den ersten Ergebnissen der von Dobrindt Ende September eingesetzten Untersuchungskommission zum VW-Skandal hervor. Demnach müssen alle großen Hersteller in Zukunft ihre Motorsoftware gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) offenlegen. Zudem werden die Prüfer von TÜV und Dekra, die die Abgaswerte bei den Autoherstellern messen, regelmäßig ausgetauscht.

Zusätzlich werden staatliche Prüfstände zu Nachkontrollen eingesetzt. Von den Schummeleien sind in Deutschland knapp 2,5 Millionen Dieselfahrzeuge von Volkswagen betroffen, die ab Januar auf Konzernkosten in die Werkstätten beordert und umgerüstet werden sollen. Aus der Untersuchungskommission kommt nun eine gute Nachricht für die Wolfsburger: Die technischen Lösungen für den Rückruf, die VW präsentierte, werden vom KBA positiv bewertet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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