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Linkspartei beklagt "sadistische Methoden" in Bundeswehrausbildung

Archivmeldung vom 21.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Kindersoldaten bei der Bundeswehr: Mittlerweile über 2.100 (Symbolbild)
Kindersoldaten bei der Bundeswehr: Mittlerweile über 2.100 (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Alexander Neu, Verteidigungsexperte der Linkspartei, kritisiert "sadistische" Methoden in der Bundeswehrausbildung. Bezugnehmend auf die neue Ermittlungen in der Pfullendorfer Kaserne sagte Neu der "Heilbronner Stimme": "Angesichts der aktuellen Debatte, in welch - letztlich verheerender! - Tradition sich die Bundeswehr wieder sehen will, und angesichts des Vorfalles in Munster im Sommer 2017 mit einem toten Soldaten und weiteren schwerverletzten Soldaten der Neuausrichtung der Bundeswehr, zeigt sich, zu welch menschenverachtender Praxis die Ausbildung der eigenen Soldaten tendiert.

Sadismus und Perversion sind die Folgen." Neu fügte hinzu: "Eine Armeeführung, die nicht mehr den "Bürger in Uniform", sondern den "harten Kämpfer" als Leitbild pflegt, ist für diese Exzesse mitverantwortlich. Eine solche Truppe ist mit den Werten von Rechtsstaat und Demokratie nicht vereinbar."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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