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Cottbuser BTU-Präsident rügt Verteilung der Bafög-Millionen im rot-roten Koalitionsvertrag

Archivmeldung vom 22.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jörg Steinbach (2010)
Jörg Steinbach (2010)

Foto: Dlonra
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident der BTU Cottbus-Senftenberg Prof. Jörg Steinbach kritisiert den Umgang des Landes Brandenburg mit den Bafög-Millionen des Bundes. Gegenüber der in Cottbus erscheinenden "Lausitzer Rundschau" (Donnerstag) erklärte er, der Anteil, den Rot-Rot an die Hochschulen weitergeben will, "ist zu gering".

Steinbach wehrt sich dagegen, dass der Koalitionsvertrag von SPD und Linke die Chance zu einer deutlich besseren Finanzausstattung der Hochschulen verstreichen lassen will, weil die Bafög-Mittel keinerlei Erwähnung gefunden haben. Da der Bund ab 2015 komplett die Bafög-Kosten übernimmt, stehen Brandenburg pro Jahr mehr als 37,5 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Doch laut Koalitionsvertrag, so der BTU-Präsident gegenüber der Zeitung, würden gerade einmal 20 Millionen Eingang in die zusätzliche Hochschulfinanzierung finden. "Die Mittel sind aber nicht dafür vorgesehen, andere Haushaltslöcher zu stopfen", erklärte Steinbach. Er wolle vor Annahme des Vertrages Klarheit, wie der Verteilungsschlüssel für die Gelder aussehe und ob sie zuverlässig in die Zukunftsplanung der BTU aufgenommen werden können.

Quelle: Lausitzer Rundschau (ots)

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