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NRW-Städten entstehen durch Kriminelle Milliarden-Schäden

Archivmeldung vom 20.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lutz Stallknecht / pixelio.de
Bild: Lutz Stallknecht / pixelio.de

Einigen NRW-Städten entstehen durch Kriminelle immer größere finanzielle Schäden. Landesweit richteten Verbrechen in den Kommunen im vergangenen Jahr einen Gesamtschaden von rund 1,8 Milliarden Euro an. Dies berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion.

Danach hat sich etwa in Köln die Schadenssumme innerhalb eines Jahres von 282,8 (2013) auf 375,9 (2014) Millionen Euro erhöht. Der Innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Marc Lürbke, bezeichnete diese Entwicklung als alarmierend. "Wir brauchen deshalb ein nachhaltiges innenpolitisches Konzept mit ausreichendem, effektiv und effizient eingesetztem Personal, eine konsequente Kriminalitätsbekämpfung und eine erfolgreiche Präventionsstrategie", so Lürbke.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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