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Niedersachsenmetall: "Deutsche Umwelthilfe ist Turbolader der deutschen Hysteriemaschine"

Archivmeldung vom 03.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
(Symbolbild)
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Bild: Facebook Deutsche Umwelthilfe

Nach neuen Forderungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf baldige Dieselfahrverbote in deutschen Städten hat der Arbeitgeberverband Niedersachsenmetall den Verein scharf kritisiert: "Die DUH ist der Turbolader der deutschen Hysteriemaschine", sagte Hauptgeschäftsführer Volker Schmidt im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Niedersachsenmetall vertritt eigenen Angaben zufolge deutschlandweit etwa 180 Automobilzulieferer. Schmidt zufolge geht die Debatte um die Stickoxidbelastung und Fahrverbote in deutschen Städten weit an der Realität vorbei. Der Streit um Grenzwerte sei "absurd".

"Noch nie war die Luft in den deutschen Städten so sauber wie heute", betonte er. Die Grenzwerte seien nicht nachvollziehbar. Es sei "unerträglich, wie wir mit Hysterie ohne Not eine Vorzeigeindustrie zerstören." Maßgeblichen Anteil an der erregten Debatte habe die Umwelthilfe, deren Geschäftsmodell auf Skandalisierung beruhe, sowie ihr Chef Jürgen Resch. "Die DUH lebt von Panikmache und Resch schürt die Grenzwertphobie", sagte Schmidt. Auch mit einem Einfahrverbot für ältere Diesel in belasteten Städten werde die Debatte in Deutschland weitergehen, warnte Schmidt. "Eine Hysterie jagt die nächste: Heute ist es der Diesel, morgen wird es der Benziner sein", sagte er.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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