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Laschet hält nichts von Verboten beim Klimaschutz

Archivmeldung vom 07.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Armin Laschet (2021)
Armin Laschet (2021)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hält nichts von Verboten beim Thema Klimaschutz. "Ich halte politische Technikverbote für den falschen Weg", sagte Laschet der Wochenzeitung "Die Zeit". Auch ein Tempolimit finde er überflüssig.

Die Belastung von Bürgern und Unternehmen durch steigende CO2-Preise will er mindern, indem er die EEG-Umlage abschafft. Diese Maßnahme sei unter sozialen Gesichtspunkten wichtig. "Ich will, dass wir beim Klimaschutz auch die soziale Frage im Blick behalten", so Laschet.

Den Kampf gegen die Klimakrise will der CDU-Politiker vor allem durch Innovation lösen: "Wir müssen alle technologischen Mittel nutzen, um zur Klimaneutralität zu kommen." Zugleich plädiert er für schnellere Planungsverfahren, beispielsweise beim Ausbau der Bahnstrecken. "Konkret heißt das auch die Verkürzung des Verwaltungsrechtswegs von Planungsverfahren", so der CDU-Chef. Mittlerweile werde schon gegen den Bau von Radschnellwegen geklagt: "Das ist doch verrückt".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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