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Verfassungsschutzpräsident Maaßen warnt: Zahl gewaltbereiter Salafisten ist gestiegen

Archivmeldung vom 25.01.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hans-Georg Maaßen (2012)
Hans-Georg Maaßen (2012)

Foto: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen hat in der PHOENIX-Sendung KAMINGESPRÄCH (Ausstrahlung am Sonntag, 27. Januar 2013, 13.45 Uhr) vor einer gestiegenen Gefahr durch gewaltbereite Islamisten gewarnt: "Wir hatten 2011 rund 3.800 Salafisten in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren es 4.500. Wir beschäftigen uns mit dieser Gruppe, weil sie sich auch als gewaltaffin gezeigt hat", so Maaßen. "Das ist eine rapide wachsende Gruppe, die aus unserer Sicht gewaltaffin ist und die möglicherweise auch Einzelanschläge in Deutschland durchführen könnte."

Die Entscheidung von Bundesinnenminister Friedrich, die Partei "Die Linke" nicht mehr durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, begrüßte Maaßen als "gute Entscheidung, weil sie dokumentiert, dass nur Organisationen beobachtet werden, die wirklich kämpferisch sind und aggressiv gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung vorgehen."

Quelle: PHOENIX (ots)

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