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Fatale Entwicklung: Wohnungsbestand des Landes schrumpft

Archivmeldung vom 18.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Bild: RainerSturm / pixelio.de

Aus einer Anfrage im Landtag geht hervor, dass der Wohnungbestand des Landes Baden-Württemberg in den letzten Jahren stark geschrumpft ist. Die Piratenpartei sieht diese Entwicklung kritisch, das Land kann über eigene Wohnungsbestände die Marktpreise beeinflussen und kostengünstigen Wohnraum für Bedürftige zur Verfügung stellen.

"In den letzten knapp 30 Jahren hat das Land den Wohnungsbestand um 64% vermindert. Selbst von diesem kleinen Bestand ist noch nicht eine Wohnung preisgebunden. Das Land fährt hier eine völlig falsche Linie und lässt dabei die Kommunen und die Bürger alleine. Es mangelt zurzeit an kaum etwas mehr als an bezahlbarem Wohnraum. Das wäre die Chance des Landes etwas zu bewegen und die Situation im Ländle zu verbessern. Diese Politik ist gefährlich für die Entwicklung unserer Region. Das Land sollte Wohnungen aufkaufen, statt sie zu verkaufen um Haushaltslöcher zu stopfen", kommentiert Borys Sobieski, Landesvorsitzender.

Fußnoten [1] http://ots.de/XawDD5

Quelle: Piratenpartei Deutschland (ots)

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