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CDU-Generalsekretär mahnt GroKo zur Sacharbeit

Archivmeldung vom 20.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Große Koalition (GroKo) mit SPD, CDU und CSU (Symbolbild)
Große Koalition (GroKo) mit SPD, CDU und CSU (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat die Große Koalition in Berlin zur Sacharbeit gemahnt. "Wir haben einen Koalitionsvertrag, die Kanzlerin ist gewählt bis 2021 und das wollen wir alles abarbeiten", sagte Ziemiak am Montag dem Fernsehsender n-tv.

Man habe schon viel zu lange über Personalfragen im vergangenen Jahr und über das Fortbestehen der Koalition diskutiert. "Jetzt heißt es Sacharbeit", so Ziemiak. "Aber was bei der SPD los ist, das kann keiner mehr garantieren."

An Personalspekulationen über CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer wollte sich Ziemiak nicht beteiligen. "Ich kann Ihnen sagen, wie die Stimmung an der Basis der CDU ist und auch in der Bundestagsfraktion", sagte er. Jetzt heiße es volle Fokussierung auf den Europa-Wahlkampf. "Wir wollen über Europa-Themen sprechen und wir wollen, dass die CDU ein klares Profil hat und daran arbeiten wir weiterhin." Alles andere seien Spekulationen und damit könne man sich nicht jeden Tag beschäftigen, so der CDU-Generalsekretär.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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