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NRW-Schulministerium prüft Schul-Angebote am Wochenende

Archivmeldung vom 24.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Mit der neuen Corona-Totalüberwachungs-App kann kontrolliert werden ob sich jeder Schüler in seinem "Kreis" befindet oder ob er bestraft werden muß (Symbolbild)
Mit der neuen Corona-Totalüberwachungs-App kann kontrolliert werden ob sich jeder Schüler in seinem "Kreis" befindet oder ob er bestraft werden muß (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Das NRW-Schulministerium prüft aufgrund der geringen Nachfrage nach dem neuen Sommerferien-Programm nun auch Schul-Angebote am Wochenende. Eine Überarbeitung der bisherigen Ferienprogramme sei notwendig, hieß es schriftlich aus dem Schulministerium auf Anfrage der Düsseldorfer "Rheinischen Post": "Zudem wird geprüft, ob es künftig auch Angebote an Wochenenden geben kann", so das Ministerium.

Die Herbstferien seien nur zwei Wochen lang und könnten das Programm in den Sommerferien allein nicht ersetzen. "Insgesamt ist es das Ziel, die Angebote flexibler und noch adressatengerechter zu entwickeln."

Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte kurz vor den Sommerferien 75 Millionen Euro für die das neue Sommerferien-Programm bereitgestellt. Es richtete sich insbesondere an Schüler aus sozial benachteiligten Familien und an Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Idee des freiwilligen Programms war es, jenen Schülern, die in der Corona-Krise besonders ins Hintertreffen geraten waren, die Möglichkeit zu geben, Lerninhalte nachzuholen und ihnen pädagogische Betreuung zu bieten.

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) berichtete aber, dass die Kommunen dieses Programm nur in geringem Umfang abriefen. Nur rund 1,4 Millionen der insgesamt 75 Millionen Euro seien abgeflossen (Stand: 17. August), auch weil die Gelder erst so kurz vor den Sommerferien freigegeben worden seien. "Das Schulministerium verfolgt deshalb das Ziel, die verbleibenden Mittel auf die kommenden Herbstferien zu übertragen und auch darüber hinaus zur Verfügung zu stellen", hieß es weiter.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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