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Dehoga und NRW-Grüne: Rückzahlung der Corona-Soforthilfe bedroht zahlreiche Firmen

Archivmeldung vom 11.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Der Dehoga Nordrhein und die Grünen in NRW haben die Rückzahlungsforderung bei der Corona-Soforthilfe kritisiert. Henning Thomas Graf von Schwerin, Präsident des Dehoga Nordrhein, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post", die nunmehr im Verfahren vorgesehene Ermittlung des Liquiditätsengpasses bringe viele Unternehmer in Rage, da sie die Insolvenz nunmehr konkret auf sich zukommen sehen. "Mittlerweile kann man rückblickend leider weder von ,Sofort' noch aktuell von ,Hilfe' sprechen", so Graf von Schwerin.

Mona Neubaur, Grünen-Chefin von NRW, kritisierte in der "Rheinischen Post" die Rückzahlungsfrist bis Jahresende: Das gehe komplett an der Lebensrealität vieler Gastronomen und anderer Selbstständiger vorbei. Damit verschärfe die Landesregierung die Insolvenz-Bedrohung. Sie forderte, die Frist müsse sofort verlängert werden. "Sofern dafür Bundesregelungen maßgeblich sind, muss sich die Landesregierung unverzüglich bei Peter Altmaier für eine Änderung einsetzen", so Neubaur.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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