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FDP in NRW will "Mietkauf" von Immobilien fördern

Archivmeldung vom 21.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Johannes Vogel (2020)
Johannes Vogel (2020)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW-FDP-Chef Joachim Stamp will sich am Samstag beim digitalen Landesparteitag der Liberalen erneut zum Vorsitzenden wählen lassen. Neben Personalentscheidungen steht ein Leitantrag im Mittelpunkt, der auf das "Aufstiegsversprechen" zielt. "Jede und jeder muss die faire Chance haben, ihre oder seine Wünsche und Träume zu leben - unabhängig davon, woher er kommt, woran sie glaubt, wen er liebt, was seine Eltern machen, wo sie wohnt oder wie ihre Träume sind", sagte NRW-FDP-Generalsekretär Johannes Vogel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

In dem Antrag, der der WAZ vorab vorliegt, geht es unter anderem darum, möglichst viele Bürger zu Immobilieneigentümern zu machen. Angedacht ist ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer und die Förderung des "sozialen Wohnungskaufes".

Die FDP will dafür "Mietkauf-Modelle" entwickeln für jene, die es sich bisher nicht leisten können, eine Wohnung zu erwerben. Mit privaten Investoren und im städtischen Wohnungsbau könnten künftig immer mehr "Mietkauf-Wohnungen" entstehen. Über Tilgungskostenzuschüsse und Vorfinanzierungen würde so für viele Menschen der Traum von der eigenen Wohnung Wirklichkeit. Zum "Aufstiegsversprechen" gehören laut FDP auch mehr Kita-Personal, mehr Talentschulen in Quartieren mit sozialen Herausforderungen, mehr Schulsozialarbeit und digitale Bildung.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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