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Duisburger OB appelliert an Thyssenkrupp-Management für Erhalt der Stahl-Arbeitsplätze

Archivmeldung vom 16.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Hoffen, beten und glauben (Symbolbild)
Hoffen, beten und glauben (Symbolbild)

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Nach dem Bekanntwerden des Kaufangebots für die Stahlsparte von Thyssenkrupp durch den britischen Konzern Liberty Steel hat der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) Sicherheit für die Beschäftigten verlangt.

Link sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post": "Nach dem Angebot des britischen Konzerns Liberty Steel für den Stahlbereich von ThyssenKrupp gelten für mich die gleichen Grundsätze wie zuvor: Der Erhalt der Arbeitsplätze und der Standorte ist für mich absolut entscheidend. Jedem sollte bewusst sein, dass die Mitarbeiter hier vor Ort ein hervorragendes Produkt herstellen - Stahl made in Duisburg." Die Menschen hätten es verdient, dass das auch in Zukunft so bleibe. "Deshalb fordere ich die Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp dazu auf, dass das Unternehmen bei seiner Entscheidung insbesondere seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Thyssenkrupp Steel gerecht wird."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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