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Zehn weiteren Städten drohen Fahrverbote

Archivmeldung vom 22.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Martin Jäger / pixelio.de
Bild: Martin Jäger / pixelio.de

In zehn weiteren deutschen Großstädten drohen bis Jahresende Gerichtsurteile zu Diesel-Fahrverboten. Wie Focus unter Berufung auf die Deutscher Umwelthilfe (DUH) schreibt stehen in Berlin (9.10.), Mainz (24.10.), Köln (8.11.), Bonn (8.11), Essen (15.11.), Gelsenkirchen (15.11.), Bochum (15.11.), Dortmund (15.11.), Darmstadt (21.11.) und Wiesbaden (19.12.) die Entscheidungen an.

DUH-Chef Jürgen Resch zeigte sich dem Focus zuversichtlich, dass angesichts der jüngsten Entscheidungen zu Fahrverboten unter anderem in Hamburg und Frankfurt/Main "auch in Berlin sowie den weiteren noch für dieses Jahr terminierten Gerichtsverfahren Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge bis inklusive der Abgasstufe Euro 5 entschieden und für 2019 festgelegt werden." Zudem bereitet die DUH neue Fahrverbotsklagen vor. Danach will die Organisation bis Mitte Oktober für Hagen, Bielefeld, Freiburg, Limburg, Oberhausen, Oldenburg und Wuppertal Klagen einreichen. ADAC-Vizepräsident Ulric h Klaus Becker mahnte im Focus angesichts der drohenden Fahrverbote technische Nachrüstungen an "und zwar an den betroffenen Diesel-Fahrzeugen, wo es technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll ist".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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