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Connemann: Bundestag spannt großen Schutzschirm für Kultur und Medien

Freigeschaltet am 25.03.2020 um 17:47 durch Andre Ott
Angela Merkel ist, laut Medienberichten, die beliebteste deutsche Politikerin - obwohl niemand zuvor so umstritten ist wie sie (Symbolbild)
Angela Merkel ist, laut Medienberichten, die beliebteste deutsche Politikerin - obwohl niemand zuvor so umstritten ist wie sie (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der Bundestag hat am heutigen Mittwoch umfangreiche Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Pandemie des Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann: "Mit einem außergewöhnlichen Kraftakt hat der Deutsche Bundestag am heutigen Mittwoch umfangreiche Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise auf den Weg gebracht."

Connemann weiter: "Mit diesem bislang größten Schutzschirm in der Geschichte der Bundesrepublik helfen wir auch dem Kultur- und Medienbereich. Die Corona-Krise trifft Künstlerinnen und Künstler, viele Freiberufler der Kultur- und Medienbranche sowie Kinos und Kultureinrichtungen mit voller Wucht. Existenzen sind gefährdet und dies völlig unverschuldet. Diesen Akteuren und Einrichtungen muss geholfen werden. Ihre Existenzen sichern wir heute mit zahlreichen Maßnahmen. Denn die Künstlerinnen und Künstler, die Kulturschaffenden und Kultureinrichtungen sichern die unschätzbar wertvolle kulturelle Vielfalt unseres Landes.

Zu den Maßnahmen zählt die Corona-Soforthilfe für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen in Höhe von insgesamt bis zu 50 Milliarden Euro. Damit kann eine finanzielle Soforthilfe in Form von Zuschüssen geleistet werden. Mit dem Soforthilfeprogramm leisten wir auch Betriebssicherung für klein- und mittelständische Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. So können mit den Liquiditätshilfen beispielsweise laufende Betriebskosten wie Mieten von Kinos, Musikclubs oder Künstlerateliers bezahlt werden.

Die Politik hat rasch gehandelt - in großer Verantwortung über Parteigrenzen hinweg. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird die Entwicklung im Kultur- und Medienbereich weiter aufmerksam beobachten und, wo nötig, ggf. nachsteuern."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)


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