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Debatte um SPD-Kanzlerkandidaten - SPD-Politiker bringen auch Platzeck ins Gespräch

Archivmeldung vom 09.08.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.08.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels hält neben dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und den brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck für denkbare Kanzlerkandidaten der SPD.

"Der Parteivorsitzende ist immer der, auf den es zuläuft, wenn sich nichts ändert", sagte Bartels der "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Es gibt jedoch auch andere Führungspersönlichkeiten, denen man die Kanzlerkandidatur zutrauen kann. Dazu gehören Sigmar Gabriel und Matthias Platzeck." Der im Frühjahr vom Amt des SPD-Vorsitzenden zurückgetretene Platzeck "hat die Doppelbelastung jetzt nicht gewollt; das kann sich auch wieder ändern", so Bartels, der den Netzwerkern angehört. "Ich finde die Situation für die SPD sehr präsentabel." Der dem Seeheimer Kreis zuzurechnende innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, warnte vor einer Kandidaten-Debatte: "Der Parteivorsitzende hat den ersten Zugriff. Wir haben gegenwärtig keine K-Frage zu beantworten." Beide reagierten auf Äußerungen Gabriels, der erklärt hatte, Beck sei als Kanzlerkandidat "der richtige Mann".

Quelle: Pressemitteilung Mitteldeutsche Zeitung

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