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Wissler will Mineralölkonzerne zur Kasse bitten

Archivmeldung vom 27.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Janine Wissler (2018)
Janine Wissler (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die wiedergewählte Linken-Parteivorsitzende Janine Wissler hat mit Nachdruck eine sogenannte Übergewinnsteuer für Unternehmen gefordert, die in Kriegszeiten besonders hohe Gewinne erzielen.

Mineralölkonzerne und Energieunternehmen, die "jetzt gerade den Tankrabatt größtenteils in die eigene Tasche stecken", müssten stärker besteuert werden, um eben auch andere entlasten zu können, sagte Wissler in der ARD-Sendung "Bericht vom Parteitag der Linken".

Das Entlastungspaket der Ampel-Koalition kritisierte die Linken-Chefin als unzureichend. "Da sind Rentnerinnen und Rentner außen vor, die Studierenden. Die Menschen ächzen wirklich unter den hohen Preisen. Gerade die, die ohnehin schon wenig hatten", sagte Wissler.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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