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Mast warnt vor weiterem Aufschwung der AfD

Archivmeldung vom 22.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Katja Wilma Mast (2020)
Katja Wilma Mast (2020)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Katja Mast, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, warnt vor einem weiteren Aufschwung der AfD. Das kommende Jahr mit mehreren Landtagswahlen werde herausfordernd, sagte sie dem "Spiegel".

"Die AfD tritt weiter an, unsere Demokratie zu zersetzen." Auch der Sozialstaat werde "massiv herausgefordert" von einer Partei, "die unser Land zerstören will". Mast richtet einen Appell an das eigene Regierungsbündnis: Die Ampelkoalition müsse besser werden, weniger streiten und sich der arbeitenden Mitte zuwenden. 

"Wir können es uns nicht leisten, dass sich die Menschen abwenden und es denjenigen, die alles geben, zu viel wird." Zugleich sei es wichtig, dem Narrativ der AfD nicht auf den Leim zu gehen, etwa der "Legende, dass in Deutschland nichts funktioniert". Das sei falsch, sagte Mast. "Bislang sind wir durch alle Krisen gekommen." Die SPD müsse klarmachen, dass die AfD keine Antworten auf die Probleme des Landes habe. Sie sei frauenfeindlich, führe Kulturkämpfe und hetze gegen Menschen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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