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Bundesjustizministerin begrüßt das Bußgeld für Audi

Archivmeldung vom 16.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Katarina Barley (2017)
Katarina Barley (2017)

Foto: © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das von der Staatsanwaltschaft München gegen Audi verhängte Bußgeld von 800 Millionen Euro stößt auf Zustimmung bei der Bundesregierung. "Die Staatsanwaltschaft München hat klipp und klar festgestellt: Das Aufsichtsversagen der Konzernführung hat die Begehung vorsätzlicher Straftaten aus dem Unternehmen heraus ermöglicht", sagte Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) dem "Tagesspiegel". "Das ist ein harter Vorwurf und ein wichtiger Schritt der strafrechtlichen Aufklärung des Dieselskandals. Das zeigt: Der Betrug von mehreren Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern hatte System."

Die Strafverfahren gegen Manager würden nun ebenso weitergehen wie die vielen tausend Zivilverfahren vor deutschen Gerichten. "Ab November haben Verbraucherinnen und Verbraucher zudem mit der "Eine-für-alle-Klage" endlich die Möglichkeit, ihre Ansprüche schnell und günstig gemeinsam durchzusetzen", sagte Barley.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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