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JU-Chef Ziemiak grenzt sich von Merkel ab und fordert Flüchtlingskontigente

Archivmeldung vom 16.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Paul Ziemiak (2014)
Paul Ziemiak (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, spricht sich anders als die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel für eine Einschränkung des Flüchtlingszustroms an den deutschen Außengrenzen aus. "Wir können nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen", sagte der JU-Chef der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Zugleich plädierte der Jungpolitiker für Flüchtlingskontingente. "Wir müssen ein Kontingent bestimmen, wie vielen Menschen wir Schutz gewähren können", sagte er. Dieses Kontingent, so Ziemiak, müsse auf europäischer Ebene festgelegt werden. Von Merkel erwartet der JU-Chef, dass sie beim Deutschlandtag der Jungen Union, der heute in Hamburg beginnt, ein Signal gegen unbegrenzten Zuzug nach Deutschland sendet. Die CDU stehe selbstverständlich hinter der Kanzlerin, vielen "in der Partei fehlt aber eine klare Äußerung der Kanzlerin, dass es keinen unbegrenzten Zuzug nach Deutschland geben kann", sagte Ziemiak.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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