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Dobrindt fürchtet Linksruck durch neue SPD-Spitze

Archivmeldung vom 09.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
Symbolbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die neue SPD-Spitze vor einem Linksruck gewarnt. "Die neuen Linksträumereien der SPD-Spitze nach alten Rezepten sind nicht zu übersehen", sagte Dobrindt der "Bild am Sonntag". "Ich rate der SPD, daraus keine gewollten Belastungen für die Koalition zu stricken."

Auch aus der Opposition hagelte es Kritik. "Grüner als die Grünen und linker als die Linke zu sein ist eine Bewerbung als Juniorpartner in einem grün-rot-roten Linksbündnis", sagte FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg.

Tatsächlich trauen es nur 19 Prozent der Menschen in Deutschland der neuen SPD-Spitze zu, die Partei zu alter Stärke zurückzuführen, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag". 65 Prozent trauen Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken das nicht zu, 16 Prozent machten keine Angabe.

Datenbasis: Emnid befragte am 5. Dezember insgesamt 505 Bundesbürger. Die Umfrage ist somit nicht repräsentativ. Dazu hätten mindestens 1.000 Bundesbürger befragt werden müssen. Frage: "Trauen Sie der neuen SPD-Führung aus Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zu, die SPD zu alter Stärke zurückzuführen?"

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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