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Berliner Senatorin Breitenbach: Covid-19 für Arbeitnehmer mit Kundenkontakt als Berufskrankheit anerkennen

Archivmeldung vom 18.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Elke Breitenbach (2017)
Elke Breitenbach (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Berlins Arbeitssenatorin setzt sich laut einem Bericht des Berliner "Tagesspiegel" bei der Bundesregierung dafür ein, Covid-19 in zahlreichen Branchen als Berufskrankheit anzuerkennen. Für die Folgen eines schweren Verlaufs einer Infektion mit dem Coronavirus wären somit nicht nur die Krankenkassen, sondern auch die Berufsgenossenschaften zuständig.

Dies hätte zur Folge, dass die gesetzlichen Unfallversicherungen für Reha-Maßnahmen und Renten aufkommen müssten. Elke Breitenbach (Linke) schrieb dazu vor einigen Tagen an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in einem Brief, der dem "Tagesspiegel" vorliegt: "Es ist zu erwarten, dass etliche Beschäftigte/Versicherte - nicht nur im Gesundheitsdient, in der Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium - am Arbeitsplatz mit Sars-Covid-19 infiziert werden."

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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