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Familienministerin von der Leyen fordert neue Hartz-IV-Sätze für Kinder

Archivmeldung vom 31.01.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.01.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ihren Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder von Grund auf neu festzulegen.

"Es muss genau festgelegt werden, was ein Kind braucht. Der Bedarf eines Kindes kann nicht mit einem beliebigen Prozentsatz vom Bedarf eines Erwachsenen abgeleitet werden", sagte von der Leyen der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) "Deshalb ist der Arbeitsminister in der Pflicht, in Euro und Cent darzulegen, was ein Kind in welchem Alter braucht", fügte von der Leyen hinzu. Die Familienministerin mahnte Scholz zugleich, bei der Neufestlegung das Lohnabstandgebot einzuhalten. "Eltern, die erwerbstätig sind, müssen am Ende mehr im Portemonnaie haben, als wenn sie Hartz IV beziehen. Denn sonst zementieren wir Kinderarmut, weil der Anreiz Arbeit aufzunehmen, fehlt."

Quelle: Rheinische Post

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