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Brüderle setzt auf Rösler als Spitzenkandidat

Archivmeldung vom 26.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Rainer Brüderle Bild: fdp-bundestagsfraktion
Rainer Brüderle Bild: fdp-bundestagsfraktion

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle geht nach eigenen Worten fest davon aus, dass die Liberalen mit ihrem Vorsitzenden Philipp Rösler als Spitzenkandidat in die nächste Bundestagswahl ziehen. "Der Vorsitzende ist immer auch Spitzenkandidat", sagte Brüderle der "Welt am Sonntag".

Rösler sei mit 95 Prozent zum Parteichef gewählt worden. Allerdings schränkte er ein, dass die endgültige Entscheidung auf dem FDP-Bundesparteitag im Mai falle.

Berichte, nach denen der Ehrenvorsitzende Hans-Dietrich Genscher an einer Doppelspitze mit einem Parteichef Brüderle und einem Spitzenkandidaten Christian Lindner arbeite, nannte Brüderle "Spekulationen von außen". Der Ehrenvorsitzende trage "engagiert dazu bei, dass wir gemeinsam erfolgreich sind".

Umfrage: Rot-Grün nur einen Prozentpunkt von Mehrheit entfernt

SPD und Grüne können sich wieder Hoffnungen auf die Regierungsübernahme im kommenden Jahr machen. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" ermittelt, ist Rot-Grün nur einen Prozentpunkt von einer gemeinsamen Mehrheit entfernt, da Piraten und FDP den Einzug ins Parlament verpassen würden. Die Grünen legen nach ihrem Bundesparteitag in der vergangenen Woche zwei Prozentpunkte auf 15 Prozent zu. Die SPD gewann einen Prozentpunkt und kommt auf 29 Prozent. Rot-Grün erreicht damit zusammen 44 Prozent - das ist der höchste Wert seit dem 1. Juli dieses Jahres. Einbußen musste die Union hinnehmen. Sie verlor einen Prozentpunkt und kommt auf 38 Prozent. Den Wert der Vorwoche erreicht die Linkspartei (7 Prozent). Die Piraten rutschen mit 4 Prozent (-1) unter die Fünf-Prozent-Hürde und wären damit ebenso wie die FDP (4 Prozent, unverändert) nicht im neuen Bundestag vertreten. Die Sonstigen landen bei 3 Prozent.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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