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Hofreiter warnt Bürger vor hoher Arbeitslosigkeit bei zweiter Infektionswelle

Archivmeldung vom 11.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, hat die Bürger vor verheerenden Folgen einer zweiten Corona-Infektionswelle mit sprunghaftem Anstieg der Arbeitslosigkeit und vielen Firmen-Insolvenzen gewarnt.

Hofreiter sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger": "Wirtschaft und Gesellschaft ein zweites Mal herunterzufahren, hätte eine verheerende Wirkung - für den Arbeitsmarkt, wo große Jobverluste drohten, wie für viele Unternehmen, die nicht die Kraft hätten, einen zweiten nationalen Shutdown zu überstehen." Nach Schätzungen verursache allein eine Woche Lockdown volkwirtschaftliche Kosten von 35 Milliarden Euro.

Hofreiter mahnte: "So lange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir alle vorsichtig bleiben." Die Wahrscheinlichkeit einer neuen Pandemie könne verringert werden, "indem man den Kontakt zu Wildtieren eindämmt, Wildtiermärkte unterbindet oder die Zerstörung von Ökosystemen stoppt", sagte der promovierte Biologe. Bei Tieren gebe es zwischen 1,5 Millionen und 1,7 Millionen verschiedene Virentypen, "von denen ein Teil auf den Menschen überspringen kann. Einige davon sind definitiv gefährlich."

Quelle: Rheinische Post (ots)


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