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80 Prozent schwerkrimineller Asylbewerber in Sachsen auf freiem Fuß

Archivmeldung vom 22.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sebastian Wippel (2018)
Sebastian Wippel (2018)

Bild: AfD Deutschland

Unter sächsischen Asylbewerbern gibt es 677 Mehrfachintensiv-Straftäter, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/12177). Nur 133 der schwerkriminellen Asylbewerber befinden sich aktuell in Haft. Laut BILD-Zeitung findet das CDU-Innenministerium diese verheerende Quote „ein sehr gutes Ergebnis (…) Dies spricht für die Wirksamkeit des täterorientierten Ansatzes …“.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt: „Mehrfachintensiv-Straftäter sind Kriminelle, die pro Jahr mindestens fünf Straftaten wie Diebstahl oder Körperverletzung begangen haben. Wenn 80 Prozent dieser angeblich ‚schutzsuchenden‘ Kriminellen in Sachsen frei herumlaufen und die Regeln des Gastlandes mit Füßen treten, ist es der blanke Hohn, von einem guten Ergebnis zu sprechen.

Dieser unhaltbare Zustand kennzeichnet eher das Totalversagen der CDU in dem von ihr angerichteten Asyl-Chaos. Es zeigt weiter, dass bei CDU-Innenminister Wöller kein wirkliches Problembewusstsein zu existieren scheint. Um den Irrsinn komplett zu machen, muss der Steuerzahler diese aggressiven und undankbaren Asylbewerber auch noch mit Unterkunft, Essen, Kleidung und Taschengeld versorgen. Derartiger Asyl-Missbrauch muss endlich beendet werden – kriminelle ‚Schutzsuchende‘ gehören sofort abgeschoben.“

Quelle: AfD Deutschland

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