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Merkel verlängert Arbeitszeit der Kohlekommission bis Januar

Archivmeldung vom 21.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Die Bundesregierung hat die Laufzeit der Kohlekommission bis Januar verlängert. Damit reagiere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die Kritik ostdeutscher Ministerpräsidenten an der Arbeit der Kommission, berichtet die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" unter Berufung auf mehrere Mitglieder der Kommission. Die Fachleute sollen ein Ausstiegsdatum für die Kohleverstromung in Deutschland empfehlen sowie Vorschläge für die industrielle Erneuerung der Braunkohlereviere unterbreiten.

Erst in der vergangenen Woche hatte die Kommission erklärt, sie würde ihre Arbeiten vorzeitig bereits Ende November abschließen, berichtet die Zeitung. Die Bundesregierung hatte die Fachleute zuvor beauftragt, bis zum Beginn des diesjährigen Weltklimagipfels Anfang Dezember, ein festes Datum für den Ausstieg aus der Kohle festzulegen. Diese Vorgabe sei mit der Verlängerung der Laufzeit der Arbeit der Fachleute bis Anfang Januar nun hinfällig, berichtet die Zeitung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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