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Ifo-Institut schlägt 1.000 Euro Ernergiepauschale vor

Archivmeldung vom 26.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Sinnbild der Inflation: Das Antlitz der EZB-Präsidentin auf einem noch nicht existenten 1000-Euro-Schein. Bild: RT
Sinnbild der Inflation: Das Antlitz der EZB-Präsidentin auf einem noch nicht existenten 1000-Euro-Schein. Bild: RT

Das Ifo-Institut schlägt 1.000 Euro Ernergiepauschale vor. Dieser Betrag sollte steuerpflichtig an jeden ausgezahlt werden, sagte Ifo-Chef Clemens Fuest am Sonntag in der ARD-Sendung "Anne Will".

Sein Institut ist in der Kommission vertreten, die Anfang des Monats von der Ampel-Regierung beschlossen worden war, um Wege zu einer Senkung der Energiekosten zu finden. Fuest sprach sich in der gleichen Sendung dagegen aus, wie von der Bundesregierung beschlossen, Arbeitgebern zu ermöglichen, ihren Arbeitnehmern 3.000 Euro steuer- und abgabenfrei auszuzahlen. Auch die Einführung von Gas- und Strompreisbremsen sei zu teuer und zu aufwändig.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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