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Technische Hilfsmittel an Lastwagen sollen Radfahrer schützen

Archivmeldung vom 18.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Peter Feldnick / pixelio.de
Bild: Peter Feldnick / pixelio.de

Das Bundesverkehrsministerium will schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer durch den Einbau technischer Hilfsmittel in Lkw besser schützen. Dies kündigte ein Ministeriums-Sprecher im "Kölner Stadt-Anzeiger" an. Das Ministerium habe die Initiative ergriffen, um im Rahmen eines Runden Tisches Möglichkeiten zur Einführung von Abbiege-Assistenten zu diskutieren, sagte er. Wenn die Technik reif sei, werde die Regierung sich für ihre Markteinführung in europäischen und internationalen Gremien einsetzen.

Der Assistent überwacht mit Sensoren den rechten Seitenraum des Fahrzeugs und registriert Bewegungen im toten Winkel. Der Fahrer bekommt dabei optische und akustische Signale, die ihn vor Fußgängern oder Radfahrern warnen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Jan Mücke (FDP), betonte jedoch, man wolle den Einbau der neuen Technik nicht zur Pflicht machen. Auslöser der Aktivitäten sind sich immer wieder ereignende schwere Verkehrsunfälle mit Lkw und Radfahrer beim Rechtsabbiegen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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